Friday, May 18. 2012
Lieber Leser,
Ich habe heute die Bilder von der Robinson Crusoe Insel bis Hao eingestellt. Viel Spaß beim betrachten.
Wednesday, May 16. 2012
Gestern am 15.05.2012 um 02.30 Uhr weckte mich Barbara und teilte mir mit - totale Flaute. Wir mußten bis spätestens 13.00 Uhr den Kati Pass, die einzige Einfahrt in die Lagune von Hao passiert haben, da ab 13.00 nUhr starker auslaufender Strom herrschen würde. Wir starteten den Motor , gleichzeitig den Wassermacher und tuckerten gemütlich im Mondschein die SW Küste von Hao, unserer ersten Lagune in den Tuamotus, entlang. Die palmenbestandenen Motus auf dem riesigen Ringriff waren im Mondschein gut auszumachen und wir waren sehr gespannt wie es wohl am Tage ausshen würde.Die Dimensionen der Lagune Hao sind beeindruckend Länge 32 sm Breite 9sm . Das Riff hat aber nur eine Breite von ca. 700 Metern. Um 10.48 Uhr bei herrlichem Wetter passierten wir den Pass und sahen in der Ferne das Dorf und am Horizont einige Motus auf dem Ringriff. Um 11.30 Uhr näherten wir uns langsam dem Marinehafen, dürfen wir da überhaupt einlaufen? In den Seehandbüchern ist Hao nicht erwähnt, da es zum Atomversuchssperrgebiet gehörte. Jetzt sahen wir einen Yachtmast, also hinein! Der ehemalige Marinehafen ist freigegeben und wir machten vor einem großen neuseeländischen Katamaran fest. Welch tolles Gefühl, seit nunmehr 2 Monaten liegen wir das erstemal wieder sicher in einem Hafen, kein Ankern, kein Beiboot ! Um 16.30 Uhr begeben wir uns ins Dorf zum Einklarieren. Wir werden auf das herzlichste von dem französischen Gendarmen begrüßt und die Einklarierung ist in 2 Minuten erledigt. Auf meine Frage erzählt er uns die gesamte Geschichte der französischen Atomversuche in den Tuamotus. Hier nur soviel: Hao war das Hauptquartier. Nach Beendigung der Versuche wurde das Militär hier im Jahr 2000 abgezogen, jetzt sind hier noch 45 Mann stationiert und mit Aufräumarbeiten beschäftigt. Auf Fangataufe fanden die oberirdischen Atomversuche statt, das Atoll ist verseucht und darf nicht betreten werden. Auf Mururoa fanden die unterirdischen Versuche statt, hier sind noch ca. 20 Soldaten stationiert. Auch die Geschichte des Greenpeaceschiffes Rainbow Warrior schilderte er anschaulich. Anschließend reservierte er für uns nach Verlesen der Menükarte drei Plätze im einzigen Restaurant welches 5 km außerhalb des Dorfes liegt. Dort werden wir heute Abend essen.Die Reservierung muß immer einen Tag im voraus getätigt werden, denn Tourismus auf der Insel gibt es nicht, nur hin und wieder ein paar Segler. Nachdem er für uns eine Zeichnung des Dorfes angefertigt hatte, verabschiedeten wir uns herzlich und schlenderten durchs Dorf. Unter einem großen Baum saß eine Familie und musizierte, wir wurden eingeladen, und lauschten den polynesischen Gesängen. Die Menschen hier sind überaus freundlich, jeder grüßt und lächelt, alle Häuser sind geöffnet und ich glaube der Gendarm hat hier sehr wenig zu tun! Abends begaben wir uns in die Pizzeria. Vor dem Einfamilienhaus, wo die gesamte Familie in der Küche werkelte gab es eine Veranda in die wir uns setzten. Die Veranda besteht aus kunstvoll geflochtenen Palmenblättern und wir bewunderten diese alte polynesische Kunst. .Ab 18.00 Uhr ist es stockdunkel. Während wir auf die Pizza warteten versammelten sich auf der Terasse immer mehr Menschen und begannen zu singen und zu musizieren, auch in der Küche wurde aus voller Brust mitgesungen - uns wurde bewußt, jetzt sind wir in der Südsee angekommen! Lange saßen wir noch weil uns die Gesänge nicht losließen Die Pizza wa riesig, wir konnten nicht alles essen und nahmen den Rest mit an Bord. Position 18°05,95'S 140°54,77'W
   
  
Tuesday, May 15. 2012
14th Mittag 19°05,1'S 140°05,7'W Wind ENE 5 schönes segeln im Passat Kurs 307° Etmal 76 sm
Monday, May 14. 2012
13th Mittag 19°56,4'S 138°48,4'W schönes Wetter, allerdings wenig Wind Etmal 79 sm Wind E 2 Kurs 314°
12th Mittag 20°40,4's 137°57'W Etmal 72 sm Kurs 298° Seit drei Tagen ist
der Himmel pechschwarz starker Regen und Gewitter. Die Haut an meinen
Händen und Füßen ist schon ganz schrumpelig und wir alle haben im Moment
das Gefühl von der Südsee genug gesehen zu haben! Heute Nacht haben wir
das Mururoa Atoll im Abstand von 85 sm passiert. Was Menschenhand dort
angerichtet hat ist ja jedem bekannt.
Saturday, May 12. 2012
11th Mittag 21°27,7'S 136°59,8'W Etmal 83sm Wind SE 5 Kurs 309°die ganze Nacht heftige Schauer und Gewitter, jetzt schönes Wetter
Friday, May 11. 2012
05.05.2012
Die See ist seit 3 Tagen ganz ruhig und das Wetter ist sehr schön. Gestern haben wir eine Wanderung am Wasser entlang gemacht,auf einer betonierten Straße, entlang an wunderschönen Gärten mit blühenden Sträuchern, tropischen Früchten und Blicken in den Urwald.Eine Familie drehte ein Spanferkel und wickelte Hefeteig in Blätter, um sie in Dampf zu backen. Sie nannten es Brot und standen dabei am Tisch, mit den Füßen im Wasser. Auf dem Rückweg schenkten sie uns Pampelmusen. Die schmecken süß, haben ein zartes Fleisch >und einen Durchmesser von ca 15 cm. 06.05.2012, Barbaras Geburtstag
Der Trans-Ocean Stützpunkt in Rikitea wird von Fritz geleitet, ein herzensguter alter Deutscher und ehemaliger Fremdenlegionär. Er besitzt ein einfaches, herrliches Anwesen direkt an der Lagune und man macht mit dem Dinghy an seiner überdachten Veranda, wo die Segler ihre Wäsche trocknen, fest. Das ganze Anwesen ist türkisfarben angemalt und schon von See aus zu erkennen. Fritz bietet alles was des Seglers Herz begehrt. Waschmaschine, überdachter Trockenplatz, Frischwasser, Internetzugangskarten, Pampelmusen und Zitronen, die man selbst von seinen Bäumen pflückt und und und Am 06.05 ., einem Sonntag und Barbaras Geburtstag, begaben wir uns um 08.30 Uhr Richtung Kirche. Dort angekommen nahmen wir auf einer der vor der Kirche stehenden Bänke Platz und staunten über die im besten Sonttagsstaat ankommenden Kirchgänger. Alle festlich gekleidet, mit Blumen im Haar und viele mit sehr schönen Blumengirlanden geschmückt. Um 09.00 Uhr begann der Gottesdienst und wie schon auf der Osterinsel lauschten wir den ergreifenden Gesängen der Polynesier.       
Anschließend waren wir bei Fritz zum Essen eingeladen. Als wir dort mit unserem Beiboot ankamen war der große Tisch in der Veranda schon gedeckt und sein Schwiegersohn Patrique hatte den Grill bereits hochgefahren. Der Grill bestand übrigens aus einer alten Waschmaschienentrommel, geheizt wird mit
alten Kokosnüssen, die sich hervorragend eignen. Kurz und gut, es wurde ein rauschendes Fest!      Am 07.05. besuchten wir eine Perlenfarm. Der sehr nette Geschäftsführer erklärte uns das Züchten der Perlen. In dei Auster wird ein Nucleus (kleine Kugel) Durchmesser ca. 6mm, wie in eine Gebärmutter, implantiert.Außerdem werden Teile der Auster in Nähe der Kugel plaziert, die das Wachstum der späteren Perle zu ermöglichen (Perlmutt). Dieser Operationsvorgang muß mit größter Sorgfalt durchgeführt werden.     Auf Taravai
Am 07.05.2012 verholten wir zur 14sm entfernten Bai Anganui auf der Insel Taravai, welche auch im Gambier Atoll liegt. Am nächsten Morgen bei sehr schönem Wetter fuhren wir mit dem Beiboot an den schneeweißen Strand, der völlig unberührt war. Viel Kokospalmen standen direkt am Strand, dahinter Urwald, kein Zivilisationsmüll, nur Natur- herrlich. Zuerst schnorchelten wir stundenlang auf dem Riff, welches ca. 1 Meter unter der Wasseroberfläche liegt. Die Vielfalt der bunten Fische kann man nicht beschreiben. Allerdings haben wir alle Angst vor Haien, haben aber nur zwei kleine Haie gesehen.
Abends wurde ein Lagerfeuer angezündet und nebenbei die Hähnchenschenkel gegrillt, welche wir beim Chinesen eingekauft hatten. Als Getränk natürlich Barcadi mit Cola. Spät abends waren wir beladen mit Kokosnüssen wieder an Bord.       Am 08.05. starke Regenschauer. Um 12.00 Uhr war der Anker auf und wir fuhren zurück nach Rikitea zun Ausklarieren. Um 16.00 liefen wir aus, unser nächstes Ziel ist das Tuamotuatoll Hao ca. 400sm im Nordwesten. Mittagsposition am 10.05. 22°27'S 135°58,4'W Wind E 3 Regenschauer
Thursday, May 3. 2012
Seit Tagen kommen wir nicht an Land, laufend Regenschauer und die See ist zu hoch um mit dem Beiboot an Land zu fahren. So verbringen wir gemütliche Tage an Bord.

Sunday, April 29. 2012
RESOLUTE in der Südsee angekommen
Nach ca. 1,5 Monaten auf See und 3542 versegelten
Seemeilen mit nur kurzen Unterbrechungen
auf Robinson Crusoe, der Osterinsel und Pitcairn fiel der Anker vor Mangareva
in das türkisfarbene Wasser. Wir sind endlich in der Südsee angekommen! Die Gruppe der
Gambierinseln besteht aus einem Ringriff mit mehreren Durchfahrten (Pässen).
Das Ringriff hat einen Durchmesser von ca. 20 sm.Innerhalb des Ringriffs befindet sich die Hauptinsel
Mangareva mit dem Dorf Rikitea sowie etlichen bewohnten und unbewohnten Inseln
( Motus). Am 27.04.2012 bei Tagesanbruch kam die hohe, zerklüftete
tropische Vulkaninsel Mangareva in Sicht, kurze Zeit später etliche andere
Inseln und schließlich Teile des Ringriffs vor dem sich die Dünung brach. Wir
wählten den tiefen SE Pass. Innerhalb des Ringriffs muß genau navigiert
werden,da sich überall Riffe befinden.Um 10.15 Uhr fiel der Anker vor dem Hauptdorf Rikitea. Es
ankern hier z.Zt. 12 Yachten, etliche sind durch den Panama Kanal gekommen,
aber die meisten wie wir rund Kap Hoorn. Endlich liegt das
Boot ruhig, welch ein Luxus!!! Nachmittags begaben wir uns zur Gendarmerie zum
Einklarieren, das ging ganz flott, Stempel in den Pass, Zollformular ausgefüllt
und fertig.Hier in der Lagune auf den Ganbierinseln werden die
berühmten schwarzen Perlen gezüchtet. Heute Morgen haben wir zusammen mit einem
befreundeten französischen Ehepaar einen Mann aufgesucht der Perlen verkauft,
konnten uns aber noch nicht zum Kauf entschließen. Anschließend machten wir
eine Wanderung durch die wunderschöne tropische Landschaft. Überall sieht man
schöne Früchte an den Bäumen und Sträuchern hängen (Brotfrucht, Grapefruit,
Bananen, Avokado, Papaja und und und). Fragt man die Besitzer der Bäume, darf
man sich immer etwas abpflücken - paradiesisch! Baguette muß man in der
Dorfbäckerei vorbestellen, kostet 70 Franc Polynaise = ca.0,40€
   
Haben am 27.04.2012 um 10.15 vor Rikitea geankert.
Position 23°06,9'S 134°58,02'W Wir sind hin und wg von der Schönheit dieser Ankerbucht.
Bericht folgt.
Friday, April 27. 2012
Gestern um 15.00 Uhr hatte es abgeflaut und wir setzten die Reise fort.Mittagsposition heute 24°04,1'S 133°26,2W Wind SSE 2 noch 94 sm bis Rikitea
Wednesday, April 25. 2012
Seit gestern Nacht Wind N7, fast genau gegenan, kämpfen
uns nach Westen. Mittag 24°14,9'S 131°15,1'W Habe heute den halben Tag die
software zum Empfang der gribfiles repariert, jetzt kann ich wieder die files
empfangen. Unsere Bananenstaude flog heute über Bord, das Bändsel an dem sie
aufgehängt war ist durchgescheuert- großer Verlust!
Monday, April 23. 2012
>Ein Tag auf Pitcairn Island
>Wie über UKW verabredet holt uns ein Boot um 09.00 Uhr von unserem >Ankerplatz ab. Ein Bootstransfer für 50 US Dollar aus der offenen Bounty >Bay zur kleinen geschützten Pier, das Boot an den Haken genommen >und wir werden wie Schwergut an Land gesetzt, komfortabel. Dort werden wir >von den Offiziellen der Insel erwartet und herzlich Willkommen geheißen.>Die Formalitäten werden auf der Bank am Hafen sitzend erledigt, der Paß >für 35US Dollar gestempelt. Heather informiert uns über Touristisches, >fährt uns zum Square, einem überdachten Platz, oberhalb der Hauptstraße, hufeisenförmig von Gebäuden umgeben. Diese sind, die 1954 errichtete Adventisten Kirche, die Post, die Bank, in der wir zu akzeptablem Kurs € >in US Dollar wechseln, eine Halle und Büros. Moskitos attackieren uns.
Wir beginnen unsere Wanderung. Zuerst gehen wir über den Friedhof. Hier liegen kleine Steine mit Namen und Daten der Bounty Meuterer.
Danach haben wir unvergessliche Stunden bei der britischen Botschafterin >Frau Schumann und ihrem Mann Jürgen verbracht. Sie übt dort die Administration aus. Wir erfahren, dass sie für 1 Jahr auf der Insel arbeiten wird. Auf der Insel leben 53 Menschen, 10 sind Nachkommen der Meuterer. 10 Kinder besuchen die Schule. Unterrichtet werden sie von 2 Lehrern, die alle 2 Jahre abgelöst werden. Ab dem 15. Lebensjahr werden weiterführende Schulen in Neuseeland besucht. Die Bevölkerung ist überaltert. Finanziell ist Picairn von Großbritannien
abhängig und hängt am Tropf. Dies soll geändert werden. Hierzu bedarf es einer Zuwanderung. Aus Furcht, Arbeitsplätze zu verlieren, lehnen es die Insulaner ab. Frau Schumann versucht, Strukturen zu erarbeiten, die umgesetzt werden können. Wir werden von Chalene mit ihren beiden Töchtern abgeholt und reisen zu Fünft auf ihrem Quad zum Haus ihrer Eltern und anschließend zu ihr. Wir kaufen Polohemden, Honig, getrocknete Bananen und einen Karton voller Obst und Gemüse, den sie uns zum Hafen fährt. Die Grundstücke sind groß, nicht mzäunt und voller tropischer Bäume, wie Papaya, Passionsfrucht, Mango, Orangen, Zitronen, Brotfrucht und Bananen. Die Bananenstauden wachsen in den Himmel, die Früchte sind ein Hochgenuss. Danach geht es zur Post, in der sie uns Karten und Briefmarken verkauft. Unglaublich ihre Geduld und Herzlichkeit. Dann kommt Jürgen auf dem Quad angeknattert. Er macht zuerst mit Frank und anschließend mit mir eine Tour über die Insel. Teile der Insel sind mit üppiger tropischer Vegetation bedeckt und überall hängen herrlich Früchte an den Bäumen. Wir halten an einem Baum mit riesigen Luftwurzeln, und einem Tennisplatz. Auf einem Aussichtspunkt angekommen erblicken wir in
der Tiefe einen natürlichen Pool über den sich meterhohe Brandung ergießt. Wir danken Jürgen für das Geschenk, uns so viele Einblicke in die Natur der Insel und das Leben der Menschen gegeben zu haben. Monatelange Trockenperioden führen zur Trinkwasserrationierung. Ein 4 stündiger tropischer Sturm Ende Januar und anschließende sintflutartige Regenfälle haben Verwüstungen hinterlassen. 400 wild lebende Ziegen, auch sie ein Geschenk der Meuterer, treiben die Erosion voran. Ein weiteres Problem ist die Versorgung der Haushalte mit Strom. Zwischen 14.00-17.00 Uhr und ab 20.00 wird der Strom abgeschaltet.
Auf dem Weg zum Hafen begegnen wir dem Sozialarbeiter, der auch in der Schule hilft. Es gibt noch einen Zweiten, beide aus Neuseeland.
Im Hafen sind der Arzt und seine Frau, aus Australien. Die medizinischen Möglichkeiten sind beschränkt. Krankentransporte zur besseren Versorgung kaum möglich. So übernimmt auch mal eine Charteryacht einen Transport, leider kürzlich mit letalem Ausgang.
Wie erreicht man Pitcairn Island ohne Segelboot? Flüge von Auckland(NZ) nach Tahiti, von dort zu den Iles Gambier (Mangareva). Von hier geht es nur noch mit dem Boot weiter. Das Versorgungsschiff läuft alle 3 Monate Pitcairn an. Über die Hafenmole schießt eine Serie riesiger Wellen. Routiniert werden wir mit dem Boot ins Wasser gesetzt und zur RESOLUTE gebracht. Hier erwartet uns Hans nach einem heißen und gewaltig durchgeschaukelten Tag. Er ist an Bord geblieben, da der Ankerplatz sich auf offener See befindet und der Ankergrund sehr schlecht ist. Anker auf und bloß weg in eine ruhige Nacht bei Flaute und endlich Schlaf.
Pitcairn Anker auf /anchor aweigh 22.04.2012 17.55Uhr nächster Hafen/Reede Rikitea Insel. Mangareva Gambier Archipel Distance 296sm
   
   
 
Sunday, April 22. 2012
Nachdem wir die ganze Nacht im Abstand von 10 sm vor Pitcairn getrieben sind, fiel unser Anker heute Morgen um 08.15 Uhr in Bounty Bay. Um 09.00 Uhr wurden Barbara und Frank von 2 Einheimischen mit dem Langboot an Land gebracht (Kosten 50 US-$!!!). Ich bleibe an Bord und gehe Ankerwache, denn die Dünung ist sehr hoch, zum Glück kein Wind. Die Pitcairn-Inselgruppe bildet zusammen mit der Osterinsel den südöstlichen Zipfel Polynesiens. Es besteht aus der Insel Pitcairn und den unbewohnten Inseln Ducie, Henderson und Oeno und gehört zu Großbritannien. Die Einwohner sind Nachkommen der Meuterer der Bounty und ihrer polynesischen Frauen, welche sie von Tahiti mitbrachten. Zur Zeit leben 53 Menschen auf Pitcairn. Das gesunkene Wrack der Bounty liegt in Bounty Bay an der NE Küste der Insel. Die Insel ist ca. 330 Meter hoch und die Ufer fallen steil zum Meer ab. Der Boden ist sehr fruchtbar und vulkanischen Ursprungs. Bounty Bay ist die offene Reede an der NE-Küste, bei gutem Wetter ankert man hier auf 13 Meter Sandgrund auf Position 25°03,91'S 130°05,72'W.
21st Mittag 25°05,6'S 129°21,3'W Etmal 96sm Wind E3 Kurs 273° noch 36sm bis Pitcairn
Heute haben wir die letzten Äpfel gegessen, welche wir am 26.02.2012 im Garten von William Bannister geerntet haben. William ist der Besitzer der Quinchad Marina auf der Insel Chiloe, in der wir mehrere Tage lagen. Lieber William an dieser Stelle nochmals recht herzlichen Dank, daß wir Deinen Garten plündern durften. Today we ate the last apples harvested on February 26th in the garden of William Bannister, the owner of Quinchad Marina on Chiloe Island, where we stayed for a few days. THANK YOU AGAIN WILLIAM THAT WE WERE ALLOWED TO RAID YOUR APPLE TREES
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