Puerto Deseado Reede/Road

Wir liegen zusammen mit 3 anderen Yachten auf dem Rio Deseado, der Wind heult im Rigg, der Strom setzt mit 4 kn und der Tidenhub beträgt 6,50 m. An Landgang ist nicht zu denken und irgendwelche Infrastuktur für Yachten gibt es nicht. Wir haben heute das erste Mal unseren Reflex Dieselofen angezündet und es ist gemütlich warm an Bord.
Fernando Magellan hat hier im Jahre 1520 gelegen, um sein Schiff zu reparieren und nannte die Bucht Bahia de los Trabajos (Reparaturbucht). Francis Drake ankerte hier im Mai 1586. HMS Beagle steuerte 2 x diese Bucht an und lief auch 2 x auf den gleichen Felsen auf, den man anschließend BEAGLE ROCK nannte.Vor einigen Jahren sprengte man den Felsen, da er in der Einfahrt lag, aber in der Seekarte ist er immer noch als Untiefe BEAGLE ROCK verzeichnet. HMS Swift sank im Jahre 1770 im inneren Hafen, Die Crew der SWIFT segelte in einem offenen Boot 400 sm nach den Falkland Inseln und wurde dort von einem anderen britischen Schiff aufgenommen. Im November 2011 ankerte Hans-Rolf Rauert mit seiner Crew und seinem Boot RESOLUTE auf diesem geschichtsträchtigen Fluss auf der Position 47-45,63 S  065-55,73 W

Caleta Sara+Puerto Deseado Road/Reede

Frank fand an seinem Geburtstag einen schönen Geschenktisch vor. Nach dem Gratulieren, wünschte er sich eine lange Wanderung, die wir dann zu einem 10 km entfernten Aussichtspunkt machten. Die vielen Tiere denen wir begegneten, waren uns jetzt schon alle vertraut. Der Rückweg in glühender Sonne endete auf der Treppe des kleinen Restaurants mit einem kühlen Bier. Abends wurde in dem Restaurant fürstlich gespeist. Zuerst heisse Empanadas, gefüllt mit Thunfisch, dann Pizza und anschließend Hähnchen mit Kartoffelsalat.
Am 24.11.2011 heulte ein starker Sturm im Rigg, an Landgang war nicht zu denken, da überall Sandfontänen über Land wehten. Am 25. abends mit steigendem Wasser lösten wir alle Leinen und gingen vor Anker, da wir am nächsten Morgen auslaufen wollten. Als wir am 26. den Motor starteten, stellten wir fest, dass der Kühlwasserfilter mit Kelp zugesetzt war. Das Reinigen des Filters brauchte seine Zeit, um 07:10 Uhr war der Anker auf und die Reise nach Süden begann .       








Eigentlich wollten wir bis Feuerland durchsegeln, aber die gripfiles, welche ich laufend von France Meteo empfange, sagten für die nächsten Tage sehr schlechtes Wetter voraus. Wir entschieden uns, den Hafen Deseado anzulaufen. Schon den ganzen Nachmittag sahen wir eine bedrohliche Wolkenbildung am SW Horizont und um 17.00 Uhr traf uns eine orkanartige Windbö, die das Boot platt auf die Seite legte. Minuten später - totale Flaute. Wir starteten den Motor, noch 34 sm bis Deseado, wo wir nach einer schwierigen Ansteuerung um 00.30 Uhr am 28.11. fest machten.
Morgens wurden wir durch Tritte an Deck geweckt. Neben uns machte die französiche Yacht ALIOTH fest. Die Besatzung kannten wir gut von der Grillparty in Buenos Aires. Der Skipper sagte uns, sein Ankerwinde sei defekt, außerdem ist während des Anlegens der Motor plötzlich stehengeblieben. Frank ging gleich an Bord , um zu helfen, musste aber feststellen, dass der Motor nicht mehr drehte. Augenscheinlich war der Motor stark beschädigt. In der  Zwischenzeit war starker Wind aufgekommen und die Alioth tanzte neben uns .Alle Fender waren platt und die Situation wurde für beide Boote sehr gefährlich. Der nette Matose auf dem Lotsenboot organisierte einen Schlepper, der endlcih um 10:30 Uhr ankommt und ALIOTH zur Reede schleppt. Auch wir liegen jetzt auf Reede, denn morgen soll Sturm aufkommen. Da dann der Wind genau auf das Lotsenboot steht, müssen wir hier auf Reede  zusammen mit der anderen französichen Yacht PEGASE III und der chilenischen Yacht BEBINKE, alles alte Bekannte, ausharren.

After the congratulation procedure on Frank's birthday at the table with his presents on it, he had the wish to take a long walk and we decided to visit a viewpoint 10 km away. The animals passing on our way were already very familiar to us. the way back under the hot glowing sun ended at the steps to the small restaurant with a cold beer.In the evening we had a right royally dinner with hot Empanadas filoled with Tunafish, Pizza and chicken with potatoe salad.

On the 24th a storm howled in our rigging and we could forget the shore leave because everywhere sand fountains were crossing the landscape. On the 25th evening with rising tide we anchored because our departure was set to the 26th. When we started the motor on the 26th morning, we found the filter for the cooling water clogged by kelp.We lost some time for cleaning and at 07:10 hours the anchor was away and we could continue the voyage to the south.

We had planned a non stop sailing to Tierra del Fuego but according to gripfiles I always receive from France Meteo, the forecast for the next few days was very bad and so we decided to sail to Puerto Deseado. Already the whole afternoon the sky was a menacing black in the SW horizon and at 17:00 hours a hurricane squall hit our boat causing a heavy list but minutes later totally calm. We started the motor for the remaining 34 miles to Puerto Deseado were we moored after a difficult approach at 00:30 hours on the 28th.

In the morning we woke up by steps on our deck. The french yacht ALIOTH was going alongside.their crew we know very well from the grill party in Buenos Aires. The skipper told us that the anchor windless is defect and that just now during mooring the motor suddenly stopped.Immediately Frank tried to help but found out that the motor is heavily damaged and did not turn anymore. In the meantime strong wind got up and the ALLIOTH was dancing beside us, the fender were flat and the situation became dangerous for both boats.The friendly AB on the pilot boat organized a tug which arrived at 10:30 hours and towed the ALLIOTH to the road.We are now on the road as well because tomorrow a storm will come up. The wind would blow direct onto the pilot boat and that is why we stay here together with the french yacht PEGASE III and the chilenean yacht BEBINKE, all of them old acquaintances, until the weather will change.

TEXT

LIEBE LESER, ZUR INFORMATION: DIE TEXTE WERDEN MIR VON HANS-ROLF PER SATELLIT ÜBERMITTELT UND ICH; DER SCHWAGER VON BARBARA UND HANS,  SCHREIBE SIE NUR AB BZW. MACHE MANCHMAL EINE ÜBERSETZUNG IN'S ENGLISCHE.

DEAR READER, FOR YOUR INFORMATION: THE TEXT MESSAGES ARE SENT BY HANS - ROLF AND THEN I, THE BROTHER IN LAW OF BARBARA + HANS, AM WRITING THEM INTO THE BLOG ONLY AND SOMETIMES TRANSLATE THEM INTO HOPEFULLY READABLE ENGLISH.


In der Caleta Sara

Gestern Morgen am 21.11.2011 brachten wir erst einmal das Beiboot zu Wasser, machten uns für eine lange Wanderung fertig , und los ging es. Wir befinden uns hier in dem Nationalpark Cabo dos Bahias. Die bergige Landschaft besteht aus rotem Stein und Tonerde. Spärlicher Graswuchs sowie 60 cm hohe, dem Ginster ähnliche Büsche prägen das Bild - eine rauhe, für unsere Augen eine unfruchtbare, abweisende Landschaft.


                                                       Unser Ziel  war die 6 km entfernte Magellanpinguin Kolonie. Aber was gab es auf dem Weg dorthin schon alles zu sehen! Als erstes begeisterten uns die kleinen Guanacoherden, die man überall in der Landschaft sieht. Die Guanacos sind eine Kamelart, verwandt mit den Lamas und Alpacas. Als nächstes begegnete uns ein Pärchen Hara, diese Tiere sind eine Mischung aus Hund und Hase, mit einem sehr schönen Fell und sie springen wie ein Känguruh.Kurze Zeit später begegneten wir einem Gürteltier. Nach ca. 3 km standen wir vor der Hütte eines Rangers und mussten pro Person 20 Pesos (ca. 4 €) Gebühr entrichten.
Nach weiteren 3 km lag dann die ca. 1 qkm große Pinguinkolonie vor uns, in der ca. 9000  Paare brüten. Die Tiere bauen hier tausende von kleinen Höhlen in die Tonerde. Jetzt ist die Zeit wo sie sich paaren und ihre Eier ausbrüten. Da die Tiere keine Scheu haben, kann man ganz dicht an sie herangehen und ihr Verhalten studieren. Z.B. sahen wir, wie ein Pinguin im Nest sein Ei mehrmals umdrehte. lange Zeit verbrachten wir in der Pinguinkolonie und traten gegen 16:00 Uhr den Heimweg an. Auf dem Heimweg sahen wir noch 3 Nandus, die großen Straussenvögel. Frank fotografierte unter anderem eine richtig große Eule und 2 Flamingos. Wir waren uns einig, diese unwirtliche Landschaft ist wie eine Arche Noah. Morgen wollen wir hier Frank's Geburtstag feiern.
In unserer Bucht gibt es einen Club NAUTICO mit einem einfachen Restaurant, leider alles zu und verrammelt, aber oh Wunder heute morgen kam ein Auto und heute wird geöffnet, die Saison beginnt. Also werden wir dort Frank's Geburtstag feiern.

Von Rawson nach Caleta Sara

LIEBE LESER, BILDER KÖNNEN WIR ERST WIEDER HOCHLADEN WENN WIR EINE INTERNETVERBINDUNG HABEN: VIELLEICHT IN PUERTO DESEADO ODER USHUAIA.

Die Reise von Rawson bis Caleta Sara war geprägt von dauerndem Segelwechsel. Wir liefen bei strahlendem Sonnenschein aus Rawson aus, ein frischer Ostwind, der während des Abends au NE drehte und stark auffrischte bescherte uns über 7 kn Fahrt. Um 01.00 Uhr am 20.11. totale Flaute und von 06.20 Uhr bis 08.45 Uhr motorten wir, dann kam der Wind aus NW und gleich wieder mit 6 Windstärken. Um 14.50 Uhr standen wir vor der Einfahrt der Caleta Sara, die nur sehr schwer auszumachen war. Laut Handbuch sollte an der Stb Seite der Einfahrt ein 10 m hoher Gitterturm stehen, den wir aber nicht sehen konnten. Schließlich entdeckten wir, dass er umgeweht auf der Seite lag. Nach der Einfahrt befanden wir uns in einer ca. 100 x 400 m großen, sehr geschützten Lagune. Rechts ein schöner Strand, wo wir das Boot aufsetzten. Frank sprang ins eiskalte Wasser und wir brachten 4 lange Landleinen aus, die er an großen Felsen befestigte. Hier liegen wir nun geschützt in totaler Ruhe und Einsamkeit.

Rawson Caleta Sara 101 sm , davon 13 sm unter Motor Position 44-54,2 S 065-34,5 W


Rawson / See

Am 18.11.2011 liefen Oleg Bely und seine Frau Sophie mit ihrer wunderschönen Yacht KOTIK in Rawson ein und ließen sich gegenüber von uns trocken fallen. Oleg und Sophie sind in der Seglerszene Legenden. Mit ihrer Yacht sind sie nunmehr seit 30 Jahren jedes Jahr in der Antarktis. Bei uns an Bord erzählten sie die tollsten Geschichten und gaben uns wertvolle Hinweise für die Weiterreise.
Am 18. mussten wir auch 90 l Diesel bunkern. Diesel gab es nur an der 4 km entfernten Tankstelle in Rawson. Ein Beamter der Prefektura Naval fuhr uns mit seinem Wagen zur Tankstelle. Dort trafen wir einen sehr netten Fischdampfereigner, der gerade Diesel für sein Fischerboot holte. Er nahm auch unsere Kanister mit und stellte sie vor unser Boot. Welch ein Service!
Am 19.11. 2011 um 14.00 Uhr wollten wir auslaufen. Vorher kam die gesamte Belegschaft der Prefektura, sowie die Besatzung des Whalewatching Bootes, an dessen Platz wir die ganze Zeit gelegen hatten, sowie ein netter Fischdampferkapitän an Bord, um uns Glück und eine gute Reise zu wünschen. Um 13:45  Uhr legten wir dann ab. Unser nächstes Ziel ist die einsame Caleta (Minifjord) Sara ca. 100 sm südlich.

On the 18th arrived Oleg Bely and his wife Sophie with her marvellous yacht KOTIK in Rawson and moored opposite of us. Olege and Sophie are legends in the Antarktis. Since 30 years they are every year in this area. Beside wonderful stories, they gave us a lot of hints for our future trip.
On the 18th we had to bunker 90 l Dieseloil which is only available in the Gas station 4 km away. One officer of the Prefektura drove us with his car to the station. There we met a very friendly owner of a Fishing boat who also purchased Diesel, so he took our Diesel as well and placed them in front of our boat. What a human gesture.
We planned to sail on the 19th at 14:00 hours. Prior departure came the whole Prefectura staff, as well as the crew of the Whalewatching Boat (we were alongside on their berth all the time) and a friendly Captain of a Fishing boat to wish us luck and a safe voyage. At 13:45 hours we departed. Our next target is Caleta (Minifjord) Sara abt. 100 nm south.

See 16.-17. und RAWSON

In der Nacht vom 16.auf 17.11. wunderschönes Segeln. Ich ließ Barbara länger schlafen und umrundete um 05:00 Uhr das Kap Punta Ninfas am Ausgang des Golfo Nuevo.Im Laufe des Vormittags des 17.11.2011 nahm der Wind stark zu und schließlich segelten, wir nur noch mit einem Fetzen von Vorsegel, in vollem Sturm gen Süden. Der Hafen lag 7 sm enfernt, aber das Handbuch riet von einem Einlaufen dringend ab, da die Einfahrt versandet sei und der Fluss bei Ebbe trocken fällt. Da das Trockenfallen für uns kein Problem ist, beschlossen wir, den Hafen anzulaufen. Ich meldete uns bei der Prefectura an und sogleich wurden wir per UKW um die Sandbänke gelotst. Nicht nur wir, auch viele Fischerboote strebten dem Hafen zu und and den Molen wurde es sehr eng, da jeder der Erste sein wollte. Der Sturm heulte und im Hafen das totale Chaos, da alle Fischer ihren Fang anlanden wollten, aber eben nicht genug Platz war. Überall verholten oder trieben Fischerboote, dazwischen noch viele Seelöwen.. Viele Fischer hießen uns laut willkommen und riefen 'Viva Alemania' und bedeuteten uns längsseits zu kommen, um uns mit Meeresgetier zu beschenken. Einer hielt eine große Krake hoch an der wir wohl eine Woche herumgenagt hätten. Wir wurden von allen Seiten fotografiert und ich fragte mich ob hier überhaupt schon einmal eine Yacht eingelaufen ist. Barbara war am UKW, um die Anweisungen der Prefectura entgegen zu nehmen. Frank turnte mit Leinen und Fendern an Deck herum und ich dachte nur: Bloß keine Kollision mit einem Fischdampfer!Nachdem wir ca. 500 m den Fluß aufwärts gefahren waren, sahen wir plötzlich einen kleinen Schwimmsteg, auf dem eine Vertreter der Prefectura stand und uns bedeutete dort anzulegen. Kaum waren wir fest, als 5 Beamte an Bord kamen, um die Formalitäten zu erledigen. Es entstand eine sehr freundliche Unterhaltung und sie eröffneten uns wir seien hier Gäste, daher keine Hafenliegegebühren, Strom, Wasser, Dusche- alles kostenlos.
Barbara begab sich sofort zu den Fischern und kam mit einer Plastiktüte voller Gambas wieder, wobei jedes Tier so groß wie eine Mohrrübe war. Wer sollte das alles essen. 1,5 Stunden später, der Fluss ist nur noch ein kleines Rinnsal und Resolute total trocken gefallen, sitzen wir im Cockpit und essen Gambas mit Reis und Tomatensalat- ein Festessen. Mit letzter Kraft wird der Abwasch bewältigt, dann heisst es: wir legen uns erst mal 10 Minuten hin....Geschrieben am 17.11. 22.00 Uhr während der Sturn in der Takelage heult.                                                                                           


See/Reede 15.-16.112011

Am 15.11. 15.45 Uhr stehen wir vor der Einfahrt in den Golfo Nuevo, als voraus eine Schule Orca Wale in Sicht kommt. Die Tiere sind sehr lebemdig, springen hoch aus dem Wasser und ihre Rückenflossen zischen pfeilschnell durch das Wasser. Die Rückenflosse eines der Tiere hat oben einen scharfen Knick und schon heisst er 'Kniggi' Wir fahren auf die Tiere zu und halten eine Abstand von 20 m. Schon schießen 2 der Tiere auf unser Boot zu - wir alle haben Angst. Plötzlich taucht eines der Tiere nur wenige Zentimeter neben dem Boot laut schnaufend auf.Trotz ihres Angstschreies drückt Barbara auf den Auslöser. Das Bild gibt es später, wenn wir wieder Internetzugang haben. Noch lange beobachteten wir diese wilde Horde und Frank drehte einen schönen Film.

Um 22.00 Uhr ankerten wir in der Fondeadera Cracker im Südteil des Golfo Nuevo. Am nächsten Morgen 16.11.2011 , herrliche Ruhe, Sonnenschein und warm. Die Landschaft karg, wüstenähnlich.Nach dem Frühstück Anker auf und um 15.40 lUhr let go Anker auf der offenen Reede von Puerto Madryn. Der Wind hat in der Zwischenzeit stark zugelegt und wir lagen auf Legerwall. Von der 'Prefectura Naval' wurde ich aufgefordert an Land zu kommen zur Einklarierung, aber an Landgang war wegen des Seegangs nicht zu denken.Um 19.25 Uhr, nachdem wir entschieden hatten weiter zu segeln war der Anker auf und wir auf der Reise weiter nach Süden.
Geschrieben von Hans auf der Nachtwache am 17.11. 03.15 Uhr


See: Position via Satellite 15.11. Mittag/Noon

15.11.2011 Noon 42-34,8 S  063-17,1 W

Seit Mar del Plata nur schönes Sommerwetter. Mal schönes Segeln, dann wieder Flaute. Seit heute (15.11.) 00.01 Uhr totale Flaute. Haben um 05.00 Uhr den Motor gestartet. Um 08.30 Uhr kam die Halbinsel Pensinsula Valdez in Sicht. Im Wasser viele Magellan-Pinguin. Kommt man dichter als 20m an sie heran, tauchen sie ab. Den Wachrhythmus haben wir wegen der fallenden Temperaturen auf 2 Stunden verkürzt.

Since Mar del Plata only the best summer weather. Beautiful Sailing or under Motor at times times subject to the wind. Since today 00:01 hrs total calm, 05:00 starting the Motor. At 08:30 the Peninsula Valdez came in sight. Many Magellan Penguins around but if you come closer than 20 m they dive. The Watch rotation we shortened to 2 hours owing to the falling temperatures.

See: Position via Satellite

Position 13.11.2011  Noon: 40-36,0 S 059-59,8 W  Roaring Forties erreicht, Wind N 4, blue sky, 17 Grad. Noch 211 sm bis Puerto Madryn.

Arrived the Roaring Forties, Wind N 4, blue sky, Air 17 deg. 211 nm remaining to Puerto Madryn.